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Französische Kaminuhr-Garnitur aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts

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Schwarzes Steingehäuse mit aufwendigen, goldunterlegten Verzierungen.

Werkhersteller:
Orestier & Fils A. Bordeaux;

Werknummer: 2335

Seltenes Perlmuttzifferblatt mit Emaille-Kartuschen, sichtbare Brocot-Hemmung mit Rubinpaletten, Zeiger Birnenform, Ziffern und Zeiger blau. Quecksilber-Kompensationspendel nach George Graham. (Vorsicht beim Umgang mit Quecksilber, Pendel stets mit äußerster Vorsicht behandeln, solange die Glaszylinder keinen Defekt aufweisen, keine Gefahr für die Gesundheit.)

Zur Vervollständigung der Garnitur, zwei in gleicher Art und Weise gefertigte Beisteller.

Hinterer Glasdeckel verkratzt, hinterer Gehäusedeckel hat leichte Stockflecken.

Massives rundes Pendulenwerk mit einer Gangdauer von annähernd 2 Wochen (muss aber wöchentlich aufgezogen werden). Schlossscheiben Schlagwerk mit ½ stündlichen Schlag auf Glocke. Falls sich der Schlag einmal verstellt und die angezeigte Zeit nicht mehr zur geschlagenen Stunde passen sollte, einfach den Minutenzeiger bis kurz vor die nächste volle Stunde drehen (nicht darüber!) und wieder ca. 20 Minuten zurückdrehen, somit wird der nachfolgende Schlag ausgeführt. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis die Schlagabfolge wieder stimmig ist.

Beim Einstellen der Zeit, Zeiger immer nur vorwärts drehen und das Schlagwerk ausschlagen lassen. Für den Transport die Glocke abschrauben und das Pendel aushängen.

Uhr auf eine ebene, stabile und waagrechte Unterlage stellen, Pendel einhängen und Glocke aufschrauben. Uhr ist richtig eingestellt. Falls die Gangsymmetrie sich doch einmal verstellen sollte, ist diese durch wenige Handgriffe eines Fachmannes leicht wieder zu korrigieren.

Die Uhr ist richtig einreguliert, kann aber bei Vollaufzug ein leichtes Vorgehen und zum Ende der Laufzeit ein leichtes Nachgehen zeigen. Die Genauigkeit liegt in den für das Alter der Uhr üblichen Toleranzen und sollte im Verlauf einer Woche nur wenige Minuten betragen. Sollte die Uhr stark vor, bzw. nachgehen, kann über den Vierkant auf der 12-Uhr-Position des Zifferblattes nachreguliert werden. Dreht man diese mit beigefügtem Schlüssel nach rechts, wird die Uhr ins Plus, nach links ins Minus reguliert.

Die komplette Uhr sowie das Uhrwerk wurde im Februar 2017 durch
Uhrmachermeister Manuel Philipp einer grundlegenden Restaurierung unterzogen.

Auf die gekaufte Uhr erhalten sie eine Garantie von 3 Jahren.

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